• Moblin – a new Linux experience?

    Posted on May 24th, 2009 Nattl No comments

    Recently I learned about Moblin, which is a new desktop for Linux, taylored especially for Netbooks. To be honest, what I saw looks very promising. I don’t wanna say that this could be the Linux killer-app we all were waiting for (like the tale we hear every year that this year is gonna be the year of the Linux desktop), but it could definitely make Linux accessible to a broader audience. AFAIK the Moblin project is supported by Intel, so the support of the greatest chip-manufacturer could also be very helpful.

    But why not take a look at Moblin for yourself?

    This is one of the most professional adds I have ever seen for Linux. Being a technical person I never underestimated the power of good marketing. And if you look at the features of Moblin it has everything a modern desktop should have: a shiny user-interface, nice graphical effects (not that they important for functionality, but they make it interesting) and it seems that it is easy to use. At the moment I’m very happy with my Macbook and I doubt that I will drop OSX for another operating system on the desktop in the next years, but I will most certainly give Moblin a try. And should I ever buy me a Netbook I’ll most definitely get me one with Moblin installed.

    I’m very anxious what will happen to this project? Will it proove successful or will it fail like other projects before? We will see…

  • Meine Lieblingsfrucht

    Posted on May 24th, 2009 Nattl 2 comments

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    Nein, das ist keine Gurke! Das Ding nennt sich Feijoa und kommt ursprünglich aus Südamerika. Die Frucht ist in Australien und Neuseeland sehr beliebt und wird sogar in Gärten angebaut. Essen tut man sie ähnlich wie einen Kiwi, also durchschneiden und auslöffeln, obwohl wir zum auslöffeln Messer verwenden. Vom Geschmack her sind sie säuerlich und etwas ölig, aber sehr interessant.

  • Nass und kalt

    Posted on May 24th, 2009 Nattl 1 comment

    So, jetzt bin ich schon zwei Wochen hier in Neuseeland und kenne von Dunedin kaum mehr als den Weg vom Studentenheim zur Uni und zurück. Der Grund hierfür ist hauptsächlich, dass es ziemlich feucht ist, die letzten Tage über hat es ständig geregnet. Zusammen mit dem spätherbstlichen Temperaturen ermuntert das nicht wirklich zum herumlaufen in der Gegend. Ich habe aber vor, mir in den nächsten Tagen/Wochen einen Wagen zu checken, die sind hier überaus billig. Dann kann ich wenigstens im Regen und Nebel herumfahren, was ja auch ganz toll sein kann.

    Ich freue mich daher immer innigst, wenn ich von Euch Kommentare bzw. Email bekomme, wie kuschelig warm es in Wien gerade nicht ist. So etwas baut natürlich ungemein auf. An Euch alle sei aber folgendes gerichtet: in einem halben Jahr ändert sich die Situation – dann wirds bei Euch kalt und bei mir warm. Wer also weiterhin denkt, dass er mich mit Freundlichkeiten wie “sitze hier bei 30 Grad und einem kalten Bier” aufmuntern muss, dem sei gesagt, dass ich versucht sein könnte, in einem halben Jahr Blogposts wie “habe heute im Meer gebadet” zu schreiben. Natürlich auch nur, um euch daheim aufzubauen ;) .

  • Regen

    Posted on May 23rd, 2009 Nattl No comments

    Also es waschelt im Moment derart runter, dass ich nicht einmal rüber zum Speisesaal gehen möchte zum Mittagessen. Eigentlich wollte ich heute (Samstag) auf die Otago Peninsula, dort gibts ein paar tolle Plätze wo man Pinguine und Robben beobachten kann. Aber ganz sicher nicht bei diesem Wetter. Um ehrlich zu sein, da sitz’ ich schon lieber im warmen Zimmer und lass den Regen einfach aufs Dach prasseln, während ich ein gutes Buch schmöckere oder ein bisserl im Internet rumsurfe. Vielleicht wird das Wetter morgen ja besser… hoffentlich.

  • Frühstück basteln

    Posted on May 22nd, 2009 Nattl 1 comment

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  • Was da drinnen wohl passiert?

    Posted on May 21st, 2009 Nattl No comments

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  • Problem gelöst (hoffentlich)

    Posted on May 21st, 2009 Nattl 2 comments

    Heute hatte ich die erste Besprechung mit meinen beiden Betreuer wegen des Themas der Diplomarbeit. Das ganze fing ziemlich durchwachsen an und ich befürchtete schon, dass ich ohne Ergebnis aus dem Meeting rausgehe. Zwar hatte ich gestern Nachmittag genutzt und mir ein paar Notizen gemacht, was ich denn gerne machen würde. Aber dennoch lief es anfangs nicht so leiwand, wie ich mir das vorgestellt hatte. Doch dann erwähnte ich ganz beiläufig, dass ich eigentlich gerne auch was größeres coden möchte. Plötzlich hatte Andrew ganz leuchtende Augen und meinte: “This changes everything!” Von einem Moment waren beide Betreuer wie ausgewechselt. Ganz aufgeregt unterhielten wir uns, was man denn alles programmieren könnte. Da war mal die Frage von Andrew ob ich nicht vielleicht einen Compiler schreiben will. Das hab ich dankend abgelehnt, weil ich mir gerne etwas nehmen will, was ich auch schaffen kann  (gut, auch einen Compiler könnt’ ich schreiben, glaub ich, aber drauf anlegen will ichs auch nicht, und das Glück soll man nicht herausfordern). Dann kamen Vorschläge wie Wordprocessing, Spreadsheet und so weiter. Doch da hatte ich die Idee: ich hab immer gesagt, dass ich irgendwann mal gerne einen Email-Client programmieren möchte. Nun, das hier ist die Gelegenheit. Wann werde ich jemals wieder die Gelegenheit haben, das Rad derart neu zu erfinden ;) . Naja… und so ist es der Emailclient geworden. Die beiden sind ziemlich begeistert – offensichtlich haben die hier das gleiche Problem wie wir in Österreich: die Leute wollen Informatik machen, aber nix coden…

    <Ab hier ist Geekzone, vermutlich nur für IT-Druiden verständlich>

    Somit habe ich mal ein Thema: einen portablen (also betriebssystemunabhängigen) Mail-Client schreiben, der alles drauf hat. Also POP, SMTP und IMAP-Protokolle und dann vielleicht noch anderen Bibabo wie Spamfilter etc.Freilich, das Problem das sich jetzt ergibt, ist die Frage, welche Programmiersprache/Entwicklungsumgebung verwende ich. Die beiden haben mir freigestellt, in welcher Sprache ich meine Codeergüsse schreibe, allerdings ist vielleicht Java nicht die erste Wahl, denn was ist denn da die Herausforderung? Ich selber möchte C/C++ nach Möglichkeit vermeiden, weils kaum eine umständlichere Möglichkeit gibt. Was ich derzeit in die engere Wahl ziehe ist Python – allerdings muss ich da meine Kenntnisse erheblich auffrischen. Ich hab mittlerweile geschaut, ob Groovy da was interessantes bietet, aber was Sockets angeht, greift Groovy eigentlich nur auf Java-packages zu, und dadurch wird der größte Vorteil von der Sprache negiert – die Kürze des geschriebenen Codes.

    Die nächsten Tage werde ich daher meine Pythonkenntnisse auffrischen und erheblich verbessern und dann werd ich mit dem Coden anfangen. Für die geschriebene Thesis werde ich dann schon ein interessantes Thema finden.

  • Wie man richtig die Hände wäscht

    Posted on May 20th, 2009 Nattl No comments

    Damit es alle mal entgültig wissen:

  • Konto!

    Posted on May 20th, 2009 Nattl No comments

    Seit heute Mittag, 13.00 bin ich stolze Besitzerin eines Studentenkontos bei der Kiwibank. Derzeit sind nur NZD 100.00 drauf, daher nehme ich gerne eure Spendenzahlungen entgegen ;) . Wer also ein gutes Werk tun will und einer armen Studentin ein bisserl unter die Arme greifen will, der möge dies in den Kommentaren kundtun oder mir ein Email schicken. Ich lasse euch dann die Bankverbindung zukommen :P

  • Der erste Schnee!!!

    Posted on May 19th, 2009 Nattl 3 comments

    Über Nacht hat es geschneit. Die höheren Lagen von Dunedin, also die Hügel im Umland sind alle wie angezuckert. Hier in der Stadt grauperlt es eigentlich nur, aber das is’ auch schirch genug. Habt ihrs eh schön warm daheim?