• How to make an URL-shortening service

    Posted on June 24th, 2010 Nattl No comments

    Recently I was a little bit bored. And always when I’m bored I gonna start working on small projects just to drive away boredom. What I did this time was an URL-shortening service. URL-shortening service? What’s that? I’m pretty sure, most of you have used one before. Everybody hates long addresses like http://www.example.com/this/is/a/horrible/long/url.php?id=laksdfjlkfadjoweiu – they are extremely uncomfortable, especially when you want to copy them into an email or share it on a service like Twitter. So URL-shortening services like tinyurl.com come in handy, as they shorten an address like above to something like http://tinyurl.com/AB734 (this is just an example).

    These services use special algorithms to shorten URLs. Although I was using this service regularly, I was never paying attention to how it is achieved. Until yesterday. As I already mentioned I was bored. And suddenly it struck me – why not build an URL-shortening service? This can’t be so difficult, I thought. So I started to google a little bit and then started to code. And to be honest, it was not that difficult. In this blogpost I gonna show you how I wrote my URL-shortener.

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  • Automated Backup-Jobs on Mac OSX

    Posted on June 20th, 2010 Nattl 2 comments

    It is always a good idea to backup a system. In my case I was looking for a bulletproof way to backup the mysql-databases on my web server.  In the past I used to run mysql-dump locally on my Mac to backup those databases. When I lived in New Zealand and had only restricted access to the web (due to the restricted network of the University of Otago) this was no option anymore. So I ended up with making the mysql-dump directly on my webserver. A cronjob would control it and periodically backup the databases. This however, was not the most intelligent way to solve the problem as the backup now was done on the same system as the database. So if the system would go down, not just the database would be gone but also all the backups. So I ended up downloading the dumps manually using sftp which was possible as I used Corkscrew to bypass the proxy. I’m pretty sure that I would have found another way to automate the backup on my Mac, but it would have definitely been awkward and complicated.
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  • Wie weit geht Fussball-Fanatismus?

    Posted on June 19th, 2010 Nattl No comments

    Dieser nette Herr ist mittlerweile ein Original auf der Sechshauserstraße. Zumindest seit beginn der Fussball-WM. Geht nur mit Pelzmütze und Flagge außer Haus…

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  • Parkplatzgeschädigt?

    Posted on June 11th, 2010 Nattl 2 comments

    Manche Herrschaften sind offensichtlich schon sehr geschädigt von der Parkplatzsituation. So hat mir ein Leser des Blogs dieses freundlich formulierte Schriftstück zugesandt, dass eines Tages mit dem Scheibenwischer an der Windschutzscheibe seiner Gattin befestigt war.

    Nachricht eines Parkplatzgeschädigten

    Nachricht eines Parkplatzgeschädigten

    Es beruhigt doch ungemein, wenn man sieht, dass das goldene Wienerherz nach wie vor existiert, oder?

  • Militärische Unterstützung für die Wiener Polizei

    Posted on June 9th, 2010 Nattl No comments
    Österreichischer Soldatenpolizist 2020

    Österreichischer Soldatenpolizist 2020

    Wien ist ja ein Hort der Kriminalität und einer der unsichersten Plätze auf der Welt. Es gibt Vierteln, in die kann man sich ohne mehrköpfigen, bis an die Zähne bewaffneten Geleitschutz nicht mehr wagen, ohne zu befürchten, dass man ausgeraubt wird (oder schlimmeres). Rivalisierende Drogenbanden liefern sich auf offener Straße Gefechte mit automatischen Waffen und die Wiener Polizei, die ja personell ziemlich schwach dasteht, muss dem ganzen treiben machtlos zusehen. Zwar wurden die Sicherheitskräfte erst im letzten Jahr durch ein Korps von hochmotivierten Postlern, die zu allem bereit sind, verstärkt, da es aber schon nach kurzer Zeit schwere Verluste durch Verletzungen beim Bleistiftspitzen und Ausfälle beim Brandweiner ums Eck’ gegeben hat, war klar, dass die Polizei weiter verstärkt werden muss.

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  • Gleiches Geld für gleiche Arbeit?

    Posted on June 4th, 2010 Nattl No comments

    Vor einigen Tagen kam es zu einem Abkommen zwischen Frauenministerin Heinisch-Hosek, den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung, wonach Unternehmen ab einer bestimmen Anzahl an Mitarbeitern ab dem Jahre 2011 die Gehälter anonymisiert veröffentlichen sollen. Man verspricht sich davon eine nachhaltige Verbesserung der derzeitigen Situation der Frauen, die finanziell gegenüber ihren männlichen Kollegen in gleicher Funktion schlechtergestellt sind. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Vorhabens erschließt sich mir im Moment noch nicht, da ja nur Unternehmen einer bestimmten Größe betroffen sind. Frauen, die in kleineren Unternehmen arbeiten, sei es als Kanzleischreiberin beim Rechtsanwalt, als Sprechstundenhilfe beim Arzt, als Verkäuferin in der Boutique werden also nicht betroffen sein. Auch wird sich dieses Gesetz nicht auf die Unzahl an Frauen, die in Teilzeitjobs (ob erzwungen oder freiwillig) beschäftig sind, auswirken. Ob sich hier also der erwünschte Effekt ergibt, bleibt abzuwarten.

    Da ich in den letzten Jahren (jetzt mal abgesehen von meinem einjährigen Auslandsaufenthalt) beruflich nicht so schlecht gefahren bin, habe ich mich im Allgemeinen aus der Diskussion über die Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern weitgehend herausgehalten. In einem für eine Frau eher atypischen Berufsfeld (Informationstechnologie) tätig, konnte ich mich über eine Ungleichbehandlung nicht beschweren (da ärgerte mich schon viel mehr die Überbezahlung mancher alter Säcke, sowohl männlich als auch weiblich, die auf ihre wohlerworbenen Rechte hämmernd auf ihren Sesseln klebten und nichts leisteten). Ja, ich konnte mich in vielen Fällen ohne größere Probleme gegen meine fast ausschließlich männlichen Mitbewerber  sowohl fachlich als auch persönlichkeitsmäßig durchsetzen. Wenn man nicht betroffen ist, warum soll man sich echauffieren?

    Warum ich mich überhaupt entschlossen habe, diese Zeilen zu schreiben ist leicht erklärt. Die derzeitige Diskussion über die neue Regelung hat auf den diversen Onlineausgaben der Tageszeitungen und Blogs eine Welle der Empörung ausgelöst. Herr Österreicher regt sich über über das Abkommen von Heinisch-Hosek auf, als würde man ihm das Schnitzel mit Erdäpfelsalat für immer wegnehmen. So schreibt zum Beispiel Andreas Unterberger, der Staberl der Leute, die konservativ buchstabieren können, dass eine Feminismussteuer eingeführt würde.

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  • Fotos: Ein Jahr im Kiwi-Exil

    Posted on June 1st, 2010 Nattl No comments

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    Nach einem Jahr in Neuseeland zeigt die Nattl Fotos und plaudert über ihre Erfahrungen und Erinnerungen im Land der Kiwis.  Anstelle jeden von Euch mit dem Laptop nachzurennen und mit 5000 Fotos zu quälen (das bin ich vor dem Denkmal, das bin ich vor dem selben Denkmal, aber in anderer Pose, das…) , dachte ich mir, ein gesammeltes Event wo ich eine Auswahl der schönsten Fotos zeige, ist die bessere Lösung. Jeder ist dazu herzlich eingeladen (Getränke müssts ihr euch eh selber zahlen ;) )

    Wann: Dienstag, 8. Juni 2010, Beginn 20.00 Uhr
    Wo: Hawidere, Ullmannstraße 31, 1150 Wien

    Ich freue mich auf euer Kommen!

  • FAIL: Ein Zuhause für Straßenkinder

    Posted on June 1st, 2010 Nattl No comments

    Wem fällt so eine Werbeaktion in einer Zeit wie dieser ein?

    Der freut sich sicher auf irgendwelche Straßenkinder...

    Der freut sich sicher auf irgendwelche Straßenkinder...