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	<title>Lebenszeichen...</title>
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	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:17:26 +0000</pubDate>
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		<title>Unter großen Eichen wachsen nur kleine Schwammerl</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Satz hat mir einmal mein Professor im Fach Projektentwicklung und Projektmanagement gesagt. Der Grund hierfür war, dass er der Meinung war, ich würde jegliche Verantwortung und wichtigen Tätigkeiten im in einem Studierenden-Projekt an mich reißen und somit den anderen Mitgliedern im Team nicht die Möglichkeit geben, sich zu entfalten. Sinngemäß also ich, die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Satz hat mir einmal mein Professor im Fach Projektentwicklung und Projektmanagement gesagt. Der Grund hierfür war, dass er der Meinung war, ich würde jegliche Verantwortung und wichtigen Tätigkeiten im in einem Studierenden-Projekt an mich reißen und somit den anderen Mitgliedern im Team nicht die Möglichkeit geben, sich zu entfalten. Sinngemäß also ich, die große Eiche würde meinen Kollegen, den Schwammerln, nicht genügend Möglichkeit geben, sich selbst zu beweisen. Würde ich als meinen Kollegen diesen Freiraum ermöglichen, würde ich sehen, wie viel mehr Positives für ein Projekt dadurch gewonnen werden kann.</p>
<p>Das klang einleuchtend und ich habe mich hinkünftig in Job und Studium, wann immer es ging, zurückgenommen und habe die versucht, den Kollegen und Mitstudenten die Möglichkeit zu geben, sich selbst mehr einzubringen. Und es heißt ja auch, dass man an seinen Aufgaben wächst. Wenn also ich daran wachsen kann, sollte das doch für andere, mit denen ich arbeite, auch gelten.</p>
<p>Mehrere Jahre im Job um einige Erfahrung reicher muß ich heute sagen, dass ich dieser Aussage meines einstigen Professors nicht mehr vollständig zustimmen kann. Natürlich kann es keine Lösung sein, dass man alle Tätigkeiten selbst macht. D.h. ich habe über die Jahre gelernt, Aufgaben und Tätigkeiten zu deligieren. Allerdings ist das Abgeben von Verantwortung und Kompetenzen an andere in vielen Fällen keine gute Idee. Der Grund hierfür ist simpel: viele Leute wollen diese Verantwortung gar nicht oder fühlen sich durch sie überfordert. Sie sind froh, wenn es jemanden gibt, der bereit ist, diese zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Sinngemäß ist also die Aussage, dass unter großen Eichen nur kleine Schwammerl wachsen, falsch. Denn wenn die Eiche nicht da wäre, wären es noch immer Schwammerl. Das soll jetzt nicht abwertend klingen, denn ich bin der Meinung, dass Leute, die gut sind, auch problemlos selbst zu großen Bäumen werden können und gemeinsam kann man dann einen Wald bilden, was viel optimaler ist, als nur ein Baum und ein paar Schwammerl. Und sind wir uns ehrlich: nicht jeder kann eine Eiche sein, ein Wald braucht auch andere Bäume ;).</p>
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		<title>Microsoft Product Excellence</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer & IT]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 543px"><a href="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/wtf.jpg"><img class="size-full wp-image-1059" title="wtf" src="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/wtf.jpg" alt="Rechtschreibprüfung" width="533" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Rechtschreibprüfung</p></div>
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		<title>Neulich von der Kirche bekommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230;habe ich einen Geburtstagsgruß mit diesem Foto drauf:
Klar, das Bild hab ich umgedreht, aber dass das niemanden aufgefallen ist, von denen, die das ausschicken?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;habe ich einen Geburtstagsgruß mit diesem Foto drauf:</p>
<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/church.jpg"><img class="size-large wp-image-1056" title="church" src="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/church-1024x768.jpg" alt="church" width="600" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Creepy!</p></div>
<p style="text-align: left;">Klar, das Bild hab ich umgedreht, aber dass das niemanden aufgefallen ist, von denen, die das ausschicken?</p>
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		<title>Das Original</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 05:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Land der Hämmer]]></category>

		<category><![CDATA[Haider]]></category>

		<category><![CDATA[metternich]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle konnte er ausstehen und alles durchstehen. Er war ein Hocker, der sitzenblieb, bis die letzte Kerze verlöscht war. Er tanzte, bis alle umsanken. Es machte ihm nichts aus, die Nacht zu machen. Er war trinkfest und jedem Diner gewachsen. Er kleidete sich sorgfältig a la mode, stets eine Nuance überzogen, gerade soviel, um Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle konnte er ausstehen und alles durchstehen. Er war ein Hocker, der sitzenblieb, bis die letzte Kerze verlöscht war. Er tanzte, bis alle umsanken. Es machte ihm nichts aus, die Nacht zu machen. Er war trinkfest und jedem Diner gewachsen. Er kleidete sich sorgfältig a la mode, stets eine Nuance überzogen, gerade soviel, um Aufmerksamkeit zu erwecken, ohne Auffallen zu erregen.</p>
<p>Wo er erschien, stand er im Mittelpunkt, wenn er ging, hinterließ er Leere und Bedauern. Wie ein Chamäleon vermochte er sich seiner Umgebung anzupassen; er wechselte die Farbe, verlor jedoch nie die Contenance. &#8220;Vergiß nicht, daß ich niemals stärker bin als in Lagen, wo andere schwach werden, daß ich niemals mehr Herr bin meines Verstandes als dann, wenn andere den Kopf verlieren&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer bei diesen Zeilen an die vom Himmel gefallene Sonne, Jörg Haider denkt, der liegt falsch. Das ist die Charakterbeschreibung des jungen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klemens_Wenzel_Lothar_von_Metternich">Klemens, Fürst Metternich</a> im Buch &#8220;Metternich - Staatsmann des Friedens&#8221; von Franz Herre, erschienen 1983 im Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch, Köln.</p>
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		<title>Weit kommt man mit dem Radl nimmer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 21:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daily photo]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1049" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/img_0120.jpg"><img class="size-large wp-image-1049" title="img_0120" src="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/img_0120-1024x768.jpg" alt="Ja, wir sand mit'n Radl da..." width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ja, wir sand mit&#39;n Radl da...</p></div>
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		<title>Monkey Business or How Monkeys copy Human Irrationality</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<category><![CDATA[human irrationality]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DUd8XA-5HEk&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DUd8XA-5HEk&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Die SPÖ entdeckt die Lustfeindlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 03:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>

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		<category><![CDATA[Wien ist anders]]></category>

		<category><![CDATA[frauenstadträtin frauenberger]]></category>

		<category><![CDATA[sexismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten zwei Wochen über waren die Medien ja voll von Berichten und Statements über die neue Werbekampagne von Hirterbier. Stein des Anstoßes sind drei unbekleidete Damen, welche drei beliebte Biersorten der Brauerei Hirt in die Kamera halten. Viele Politiker haben plötzlich ihre moralische Ader entdeckt und wettern gegen die Werbeplakate von Hirter. So z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Wochen über waren die Medien ja voll von Berichten und Statements über die neue Werbekampagne von Hirterbier. Stein des Anstoßes sind drei unbekleidete Damen, welche drei beliebte Biersorten der Brauerei Hirt in die Kamera halten. Viele Politiker haben plötzlich ihre moralische Ader entdeckt und wettern gegen die Werbeplakate von Hirter. So z.B. die Frau Frauenberger, ihres Zeichens Frauenstadträtin in Wien. Sie hat diese Kampagne gleich mal sexistisch bezeichnet.<span id="more-1041"></span></p>
<p>Was an der Hirterwerbung sexistisch sein soll erschließt sich mir nicht. Peinlich ja, schlecht umgesetzt ja, dumm vielleicht, aber sexistisch? Eigentlich ist Sexismus ja die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Davon kann bei der neuen Hirterwerbung keine Rede sein. Es scheint ja, dass die Frau Frauenstadträtin Frauenberger (ziemlich viel Frau, aber nur geschriebenerweise) und die SPÖ auf so ein Thema gewartet haben, damit die rote Wahlkampfmaschinerie schön langsam für den Herbst ins rollen kommt. Schnell ein Schuß ins Blaue, damit von der den Wahlen folgenden Steuerbelastung der rot-schwarzen Kuschelregierung, die auf die Wahlen in der Steiermark und Wien folgen wird, abgelenkt wird. Da muss halt auch eine Frau Frauenstadträtin, von der man zuvor praktisch kaum etwas gehört hat, aktiv werden und ihrer Bestürzung und Lustfeindlichkeit Ausdruck verleihen.</p>
<p>Ich würde mir wünschen, wenn eine SPÖ ihren Kampfgeist gegen Sexismus bei anderen Dingen finden würde, wie etwa der gerechten Entlohnung oder bei jungen Frauen oder Mädchen, die gezwungen werden, ihr Haupt mit einem Kopftuch zu verhüllen. Aber da schweigt frau, weil das ist offensichtlich nicht medienwirksam genug, weil nicht mehrheitsfähig.</p>
<p>Dennoch muß man sagen, dass Hirter aufgrund ihrer plumpen Werbekampagne zumindest bei mir gewisse Sympathiewerte verloren hat. Aber nicht wegen der unbekleideten Damen am Werbeplakat oder dem grottenschlechten Werbespott sondern weil sie sich offensichtlich als das Proletengesöff No. 1 etablieren wollen. Und das spricht mich zumindest nicht an.</p>
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		<title>Neulich beim Leiner&#8230;</title>
		<link>http://www.nattl.at/2010/07/neulich-beim-leiner/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Land der Hämmer]]></category>

		<category><![CDATA[fetzndeppert]]></category>

		<category><![CDATA[Hofratswitwe]]></category>

		<category><![CDATA[Leiner]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ich steh in der Schlange an der Kasse. An der anderen Kassa hat sich eine noch längere Schlange gebildet. Eine ältere Dame Marke Hofratswitwe (so irgendwie zwischen 50 und Verwesung) steht in der anderen Schlange ganz hinten an  und will ein oranges Kunststoffgießkännchen erwerben. Offenbar geht es ihr nicht schnell genug. Darauf hin dreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich steh in der Schlange an der Kasse. An der anderen Kassa hat sich eine noch längere Schlange gebildet. Eine ältere Dame Marke Hofratswitwe (so irgendwie zwischen 50 und Verwesung) steht in der anderen Schlange ganz hinten an  und will ein oranges Kunststoffgießkännchen erwerben. Offenbar geht es ihr nicht schnell genug. Darauf hin dreht sie sich um, geht zu meiner Kasse, stellt sich ganz vorne hin und fragt die Verkäuferin, ob es hier denn schneller ginge. Andere lassen sich das ja vielleicht bieten, aber nicht mit mir. So entspinnt sich der folgende Dialog zwischen uns beiden:</p>
<p style="text-align: center;"><em>T&#8217;schuldigung schön, aber wenn sie bitte so freundlich sind, und sich hinten anstellen</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich bin schon drüben angestellt gewesen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Jaaaa?</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich steh&#8217; schon ziemlich lang an bei der anderen Kasse.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Und?</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich steh&#8217; sicher schon länger an als sie!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich glaube, ich muss ihnen das Konzept von Warteschlangen erklären! Das kennen sie offenbar nicht.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Wie? Also das ist ja eine Frechheit. SIE kennen dieses Konzept nicht.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ach ja?</em></p>
<p>Die Dame ist dann aufgebracht zurückgelaufen ans Ende der Schlange, hat die Gießkanne nach einer halben Minute auf den Boden geworfen und aufgebracht das Einrichtungshaus verlassen. Die Kassierin und ich hatten dann noch ein G&#8217;sturl als wir uns unterhielten, was der Grund für so ein Verhalten ist&#8230; ob die Hitze, der Mond, die Jahreszeit&#8230; Wir haben uns letztendlich darauf geeinigt, dass manche Leute einfach fetzendeppert sind.</p>
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		<title>E-Government im Jahr 2010 - ein Erfolgsmodell</title>
		<link>http://www.nattl.at/2010/07/e-government-im-jahr-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[E-Government]]></category>

		<category><![CDATA[fail]]></category>

		<category><![CDATA[mailserver]]></category>

		<category><![CDATA[Vorsorgekasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ein Schreiben von einem von mir bislang unbekanntem Unternehmen bekommen, dass sich im Auftrag meiner Mitarbeitervorsorgekasse um meine dürftige Abfertigung Neu kümmert. Was ich denn gerne mit den paar Kröten machen wolle, die sich in den letzten Jahren auf meinem Konto angesammelt hätten? Weiterveranlagen, auf eine andere Vorsorgekasse übertragen (ich kommentiere jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ein Schreiben von einem von mir bislang unbekanntem Unternehmen bekommen, dass sich im Auftrag meiner Mitarbeitervorsorgekasse um meine dürftige Abfertigung Neu kümmert. Was ich denn gerne mit den paar Kröten machen wolle, die sich in den letzten Jahren auf meinem Konto angesammelt hätten? Weiterveranlagen, auf eine andere Vorsorgekasse übertragen (ich kommentiere jetzt nicht, warum wir in Österreich wieder 95.000 verschiedene Vorsorgekassen brauchen), eine lebenslange steuerfreie Zusatzpension oder eine Auszahlung des Betrages stehen zur Auswahl. <span id="more-1031"></span></p>
<p>Und weil wir ja ganz toll im Internetz-Zeitalter leben, wird angeboten, die Antwort nicht nur per Post oder Fax, sondern auch (!) per Email an das Unternehmen zu schicken. Da ich gerne alle Dinge am liebsten Online mache, da ich (so bilde ich mir ein) mehr Kontrolle über den Prozess habe, war es selbstverständlich, dass ich die Verfügung via Email mache. Also Formular eingescannt, Ausweiskopie eingescannt, schön aufbereitet als PDF und ein Email geschickt. Hach, wie schön ist doch das Internet&#8230;</p>
<p>Denkste. Denn der Mailserver des hinter der Vorsorgekasse stehenden Versicherungsunternehmens (das sei jetzt nicht genannt, nur der Spruch &#8220;Von Klosterfrau bis Kinderschänder, alle geh&#8217;n zur&#8230; soll Aufschluss geben, wer gemeint ist) ist damit nicht einverstanden. Der sagt njet, Mailattachment zu groß. Gut, es ist zwar irre, im Jahr 2010 eine so limitierte Mailquota vor allem in einem Versicherungsunternehmen einzuführen. Na gut&#8230;. wozu haben wir die Nattl Informatik studieren lassen. PDF nachbearbeiten, verkleinern. Jetzt muss es aber durchgehen, oder? Njet! Jetzt stellt der Mailserver auf einmal fest, dass die Email-Adresse, welche für die Eingänge festgelegt ist, ins Nirvana führt - da läuft irgendeine Weiterleitung auf eine andere Email-Adresse, die es aber nicht gibt. Arrrrgh!!! Schnell noch mehrmals die eingegebene Email-Adresse überprüfen, aber nein,  ich hab die richtige, auf der Verfügungserklärung angegebene, Email-Adresse verwendet.</p>
<p>So&#8230; jetzt hab ich doch nochmal alles ausgedruckt und trag es zum Postamt. E-Government im Jahr 2010. Ein Erfolgsmodell. Vermutlich klopfen sich aber trotzdem ein paar Organisatoren in der Versicherung auf die Schultern, weil sie ja eine so tolle E-Government-Lösung gebaut haben.</p>
<p>Fußnote: es lässt sich jetzt darüber streiten, ob eine Versicherungsleistung noch zum Bereich E-Government gehört oder doch eher E-Commerce ist. Da es sich bei den Mitarbeitervorsorge aber um eine gesetzlich festgelegte Leistung handelt, lasse ich das jetzt mal als E-Government gelten. Wer einen besseren Begriff hat, der soll das doch bitte kommentieren <img src='http://www.nattl.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bluescreen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nattl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer & IT]]></category>

		<category><![CDATA[Daily photo]]></category>

		<category><![CDATA[Land der Hämmer]]></category>

		<category><![CDATA[Wien ist anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottseidank setzen auch die Wiener Linien auf ein Qualitätsbetriebssystem&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottseidank setzen auch die Wiener Linien auf ein Qualitätsbetriebssystem&#8230;</p>
<div id="attachment_1029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/img_0683.jpg"><img class="size-large wp-image-1029" title="img_0683" src="http://www.nattl.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/img_0683-1024x768.jpg" alt="img_0683" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bluescreen</p></div>
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